POSTED BY fundacioncompartir | Mrz, 03, 2018 |

Arbeitsquellen

Im Mittelpunkt stehen handwerkliche Arbeiten mit klein dimensionierter Produktion: Töpferei, Textilien, Schreinerei und Knochenschnitzerei. Sie eignen sich besonders für Männer, die immer wieder für saisonale Jobs wie Baumwollpflücken oder Kartoffelernte in andere Provinzen gehen.

Einkommen

Die Einkommen liegen noch weit unter dem einer Familie die Existenz sichernden Lohn, sehr weit unter den Indikatoren, die die Armutsgrenze bezeichnen.

Grundstücke

Indigene Gruppen sind in der Vergangenheit meist vertrieben oder umgesiedelt worden. Das Land, das ihre Vorfahren während mehrerer Jahrhunderte vererbt hatten, wurde enteignet.

Nach langem Kampf um ihre Rechtansprüche haben heute einige wenige dieser Gruppen einige Hektar Land erhalten, die aber als Lebensgrundlage nicht ausreichen. Die Restituierung des Grundbesitzes bleibt die große Herausforderung.

Soziale Inklusion

Das Gelingen der sozialen Inklusion wird vom Wirtschaftsmodell und den Strategien abhängen, die die nationalen und regionalen Politiker für die Integration der ethnischen Gruppen umsetzen werden.

Wir sind überzeugt, dass eine solidarische Aktion der Institutionen, die die Entwicklung indigener Völker begleiten, mit den zuständigen Behörden gelingen wird.

Zukunft

Die Zukunft wird stark von der Entwicklung der Rechte geprägt werden, die die Würde der Menschen insgesamt und der Argentinier im Besonderen begründen.

Kindheit

Wir wollen noch mehr Informationen teilen: in Bezug auf das, was die Kinder gegenwärtig erleben wollen und dürfen.

Die Wirtschaftsweise hat unmittelbare und tiefgreifende Aus wirkungen auf die indigenen Kinder. Zu oft kommt in ihren Gemeinden Nahrungsmittelmangel vor.

Unterernährung und Sterblichkeit von Kindern sind in Argentinien sehr hoch. Viele Krankheiten werden nicht erkannt und bleiben unbehandelt. Als Folge sterben im Durchschnitt landesweit jeden Tag fünf indigene Kinder.

Der Rassismus ist immer noch sehr präsent und spürbar. In vielen Gemeinden leiden besonders Kinder unter mangelnder Akzeptanz, nur weil sie Indigene sind. Viele lehnen aus dieser Erfahrung heraus ihre eigene Herkunft ab, können sich aber trotzdem nie vollständig in die argentinische Kultur der Gegenwart integrieren. Das Gefühl der Identitätslosigkeit trifft viele Indigene, die marginalisiert, verachtet, beraubt und gedemütigt werden. Die heutige Gesellschaft handelt nicht viel anders als die spanischen Eroberer, die die indigenen Völker kolonisierten.

Todavía resuenan en la memoria de los mayores su historia como pueblo, acerca de las famosas campañas del desierto y las multitudinarias masacres a sus antecesores, he podido conocer algunos de los lugares en donde se encuentran algunas de las fosas más grandes, en donde fueron asesinados y sepultados cientos de cientos de indígenas, esperando que algún día los derechos de sus pueblos, de los que no pudieron gozar ellos, le sean practicado a la descendencia actual, los niños indígenas  de este presente.

Die Geschichte der Indigenen ist in den Erinnerungen der Älteren noch lebendig: Es ist die Eroberung der Wüste und die vielen Massaker. Edgar Mazzalay, der Gründer der Fundación Compartir, konnte die Orte besichtigen, an denen sich Gräber befinden, in denen hunderttausende ermordete liegen. Sie haben auf den Tag gewartet, an dem ihrem Volk die Rechte gewährt würden, von denen sie selbst nicht mehr profitieren konnten. Doch diese können heute ihren Nachkommen gewährt werden: den indigenen Kindern.

Sozioökonomische Situation

In den meisten indigenen Gemeinden ist die Wirtschaft mit der Kultur verflochten. Wie bei anderen indigenen Gruppen sind Jagd, Fischerei und Ernten von zentraler Bedeutung. In jüngster Zeit wurden die Gebiete, in denen diese stattfand, gerodet und fallen damit als Ressource weg. Töpferei, Weberei, die Produktion von Wolle und anderen Materialien ersetzen sie nur teilweise.

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